Die ersten neuen Leopard 2A7 treffen beim dänischen Dragoner-Regiment Jütland ein

Die ersten neuen Leopard 2A7 treffen beim dänischen Dragoner-Regiment Jütland ein

Am 5. Februar trafen die ersten Leopard 2A7-Kampfpanzer für das Jütland-Dragoner-Regiment der Königlich Dänischen Armee in der Dragoner-Kaserne des Regiments in Holstebro ein. Dies folgt auf die Übergabezeremonie der ersten Leopard 2A7 für die Royal Danish Military im Oktober letzten Jahres.

Die Tieflader mit den Leopard 2A7 auf dem Rastplatz. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Danish Defence)

Die Leopard 2A7 wurden per Tieflader zu einem Rastplatz an der Autobahn Skernvej transportiert, wo sie entladen wurden. Die Leoparden fuhren dann auf den Ringvejen (Holstebros Ringstraße) und dann durch den Haupteingang der Garnison. Anschließend fuhren sie um das Kasernengelände herum, bevor sie vor dem Gebäude 135 der Kaserne parkten.

Soldaten des Jütland-Dragoner-Regiments versammeln sich nach der Ankunft der Leopard 2A7 vor Gebäude 135. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Danish Defence)

Der kommandierende Offizier des jütländischen Dragoner-Regiments, Oberst Anders Poulsen, hielt eine Rede zum Gedenken an die Ankunft der Leoparden. Er beschrieb den Tag als historisch, wobei die Ankunft der neuen Leoparden ein neuer Meilenstein in der Geschichte des Regiments sei. Colonel Poulsen bemerkte, dass die Artwork und Weise der Ankunft der Leoparden der der Centurion-Panzer ähnelte, die zuvor vom Regiment betrieben wurden, und dass das Regiment wieder hochmoderne Panzer einsetzte, genau wie bei der ersten Auslieferung der Centurions. Er schloss seine Rede mit den Worten, dass der Leopard 2A7 einer der besten Panzer der Welt sei, der von einigen der besten Panzerbesatzungen der NATO bedient werde, und dass „er nur intestine sein kann“.

Archivfoto eines Zenturios, der in der Dragonerkaserne ankommt. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Danish Defence)

Der Kommandeur des Panzerbataillons des Regiments, Oberstleutnant J. Møller-Pedersen, hielt ebenfalls eine Rede. Der Oberstleutnant dankte den Soldaten des Panzerbataillons für ihre hervorragende Arbeit und Ausdauer, wodurch die Ausbildung für die neuen Panzer intestine vorankommen konnte. Er beschrieb den Fortschritt als eine Leistung, die bei ähnlichen Projekten nicht oft erreicht wird, und beschrieb den Beginn des Regimentsbetriebs des Leopard 2A7 als den Beginn einer großen Reise. Er schloss mit der Feststellung, dass er sich auf den Beginn freue und wisse, dass er mit diesem Gefühl nicht allein sei.

Soldaten des Jütland-Dragoner-Regiments nehmen einen Leopard 2A7 unter die Lupe. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Danish Defence)

Im Anschluss an die Reden fand eine „Contact the Tank“-Session sowie ein Barbecue für die Anwesenden statt.

Das Jutland Dragoner Regiment ist das einzige Regiment in der Königlich Dänischen Armee, das Kampfpanzer betreibt. Die neuen Leopard 2A7 müssen noch offiziell den Panzergeschwadern des Panzerbataillons zugeteilt werden, werden es aber, wenn weitere neue Panzer geliefert werden.

Ein weiterer Blick auf die geparkten Leopard 2A7 und die versammelten Soldaten. (Foto mit freundlicher Genehmigung von Danish Defence)

Die von der Royal Danish Military bestellten Leopard 2A7 werden als vergleichbar mit dem deutschen Leopard 2A7V von Krauss-Maffei Wegmann, dem Hersteller des Leopard 2, beschrieben, behalten jedoch die Bezeichnung 2A7 im dänischen Dienst bei.

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