Sind Windparks immer noch ein Problem für Radar?

Sind Windparks immer noch ein Problem für Radar?

Sind Windformen ein Thema für Radarsysteme? Das britische Verteidigungsministerium (MOD) scheint immer noch so zu denken, und es hat noch keine Lösung für das Drawback gefunden, da es einen Aufruf für weitere Ideen veröffentlicht hat, um „die Auswirkungen von Windparks auf die Luftverteidigung zu verringern und zu beseitigen“. des Vereinigten Königreichs. Angesichts der Tatsache, dass eine verstärkte Energieversorgung durch nachhaltige Quellen angestrebt wird, ist das Gleichgewicht zwischen Verteidigung und Wachstum erneuerbarer Energien heikel, wenn es um die Probleme geht, die der Forschungsaufruf zu implizieren scheint.

RAF-Taifun fängt russische SU-27 über Estland ab, 2019 (Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs)

Insgesamt 2 Millionen £, die mit einem Most von 500.000 £ professional Vertrag aufgeteilt werden sollen, wurden vom Ministerium für Wirtschaft, Energie und industrielle Fähigkeiten (BEIS) in Partnerschaft mit dem MOD und der Royal Air Power sowie den MODs bereitgestellt Forschungsabteilung – dem Protection Science and Know-how Laboratory – und gefördert durch den Protection and Safety Accelerator (DASA). DASA ist eine 2016 gegründete Initiative, die nutzbare Innovationen zur Unterstützung der britischen Verteidigung und Sicherheit sucht und finanziert.

Das Ziel der Regierung ist es, 30 % (30 GW) des britischen Strombedarfs durch Offshore-Wind zu decken. Der Aufruf weist darauf hin, dass jüngste Versuche gezeigt haben, dass die sich bewegenden Turbinenblätter eines Windparks tatsächlich die Radarsignatur von sich schnell bewegenden Flugzeugen nachahmen, wodurch ein Hintergrund geschaffen wird, vor dem es nicht länger möglich ist, „ankommende, niedrig fliegende Flugzeugbedrohungen“ zu erkennen.

Im Dezember 2019 nahmen vier Typoons der RAF vom 1 (Fighter) Squadron mit Sitz in RAF Lossiemouth an einer NATO Air Policing Mission über Island (Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs) teil.

Neben der Suche nach Alternativen zum Radar gehören Technologien, die entweder auf die Windparks selbst angewendet werden können, oder Verbesserungen an Radarsystemen oder eine Kombination aus beidem zu den gesuchten Lösungen. Es ist noch im Anfangsstadium und es besteht der klare Wunsch, etwas ganz Neues in die Mischung einzubringen.

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